Neue Funktionen in Backup Exec

 

Aktuelle Updates

 

Backup Exec hat einen schnellen Entwicklungszyklus, der mit der sich ändernden Datenlandschaft Schritt hält. Da häufig Updates veröffentlicht werden, sind hier einige der Highlights aus einigen der neuesten Versionen aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie unten.

 

Accelerator für VMware und Hyper-V – Nutzen von Change Block Tracking für VMware und Hyper-V. Backup Exec reduziert jetzt die Backup-Fenster für virtuelle Computer erheblich, da nicht jedesmal vollständige Backups erstellt werden müssen.

 

Instant Cloud Recovery – Verwalten von Backups und Disaster Recovery über eine Benutzeroberfläche. Backup Exec unterstützt die direkte Integration in Microsoft Azure Site Recovery.

 

Ransomware Resilience – Tricksen Sie Ransomware aus: Da Backups ein beliebtes Ziel sind, hat Backup Exec die Verteidigung von Backup-Speichern und -Vorgängen verstärkt.

 

Veritas SaaS Backup Reporting Integration – Behalten Sie alle Ihre geschützten Daten in Backup Exec im Auge, selbst SaaS-Anwendungen wie Office365, SalesForce und G-Suite. Veritas SaaS Backup hostet Ihre Daten-Backups für SaaS-Anwendungen.Weitere Informationen

Neue Funktionen in Backup Exec 21

 

Ransomware Resilience V2 - Noch mehr Schutz für Backup Exec-Vorgänge

 

Erweiterte Deduplizierung – Neuer, sicherer Hash-Algorithmus

 

Neues vereinfachtes Lizenzierungsmodell - Wählen Sie eine auf Bronze-, Silber- und Gold-Instanzen basierende Lizenzierung oder Kapazitätsmessung.

 

Zwei-Faktor-Authentication – Sichererer Zugriff auf die Backup Exec-Konsole

 

Automatisierte Berechtigungs-Upgrades - Neue Lizenzberechtigungsschlüssel werden jetzt automatisch erzeugt.

 

Unterstützung neuer Plattformen – Redhat Enterprise Linux 7.7/8/8.1, Windows Server 2019 H2, Windows 10 H2, Oracle Linux 8/8.1, CentOS 6.10/7.7 (x64), SLES 12 SP4 & 15 SP1, Debian 10.0 (x64), Veritas Enterprise Vault 12.5

 

Vorherige Versionen

 

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.2)

Wichtige Funktionen in Version 20.2 – Allgemeine Verfügbarkeit: 13. August 2018

  • Sofortige Wiederherstellung in der Cloud – Backup Exec-Benutzer erhalten Disaster Recovery, das von Azure Site Recovery unterstützt wird. Sie können den Zustand der Replikation überwachen und die Replikation virtueller Maschinen in On-Premises-Umgebungen, deren Hosts mit Azure Site Recovery konfiguriert sind, aktivieren. Weitere Informationen zu Azure Site Recovery
  • Unterstützung für vSphere 6.7 – Backup Exec sichert jetzt vSphere 6.7-Umgebungen, einschließlich VM-Hardware Version 14.
  • Unterstützung für Microsoft SharePoint Server 2016 – Backup Exec unterstützt jetzt die Sicherung von SharePoint Server 2016. Die granulare Wiederherstellung ist auf Komponenten der Serverfarmebene beschränkt.
  • Nachweisliches Vertrauen für vCenter/ESX(i)-Server – Backup Exec-Benutzer können die auf vCenter/ESX(i)-Hosts installierten SSL-Sicherheitszertifikate überprüfen und validieren.
  • Windows Server/10 Version 1803 – Backup Exec sichert jetzt Windows Server Version 1803 und Windows 10 Version 1803.
  • Alle Azure-Regionen – Backup Exec unterstützt jetzt alle Regionen für Azure, Azure China, Azure Deutschland und Azure Government.

 

Readme zu Backup Exec (20.2) – Weitere Informationen zu allen Funktionen dieser Version.

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec 16 FP2
Backup Exec 16 FP1
Backup Exec 16

Wichtige Funktionen in Version 16 – Allgemeine Verfügbarkeit: 7. November 2016

  • Unterstützung der Speicher-Cloud von Microsoft Azure Backup Exec unterstützt die Speicher-Cloud von Microsoft Azure als Backup-Ziel. Backup Exec unterstützt das Schreiben von Backup-Daten in Microsoft Azure Blob Storage sowie die Wiederherstellung von Daten aus Microsoft Azure Blob Storage.
  • Zusätzliche Unterstützung für Windows 2016 Server – Backup Exec 16 unterstützt Windows 2016 Server. Alle von Backup Exec auf einem Windows 2012 R2-Server unterstützten Betriebssystemfunktionen werden jetzt auch auf einem Windows 2016-Server unterstützt.
  • Unterstützung für VMware vSphere 2016 – Backup Exec unterstützt VMware vSphere 2016.
  • Benutzeroberfläche – Backup Exec erscheint in Veritas Backup Exec 16 mit aktualisiertem Markenauftritt.
  • Versionshinweise zu Backup Exec 16 – Informieren Sie sich ausführlich über alle Funktionen in dieser Version.
Backup Exec 15 FP5
Backup Exec 15 FP4
Backup Exec 15 FP3
Backup Exec 15 FP2
Backup Exec 15 FP1
Backup Exec 15

Wichtige Funktionen in Version 15 – Allgemeine Verfügbarkeit: 6. April 2015

  • Unterstützung für VMware vSphere 6.0
  • Sicherung und Wiederherstellung von Virtual Volume (VVol)-Datenspeichern
  • Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen in vSAN-Datenspeichern
  • Unterstützung von HotAdd-SATA-Festplatten innerhalb von Gast-VMs
  • Backup Exec Capacity Edition Lite – Neue Backup Exec-Edition, die eine kostengünstige Möglichkeit zur Verwaltung Ihrer Backup Exec-Bereitstellung bietet.
  • Verschlüsselung der Backup Exec-Datenbank – Die Backup Exec-Datenbank wird jetzt verschlüsselt und bietet damit zusätzliche Sicherheit. Bei der Installation oder Aktualisierung von Backup Exec wird automatisch ein Verschlüsselungscode für die Datenbank erstellt.
  • Versionshinweise zu Backup Exec 15 – Informieren Sie sich ausführlich über alle Funktionen in dieser Version.

 

Backup Exec 2014
Backup Exec 2012

"Zweifelsohne die beste Backup- und Wiederherstellungslösung mit erstklassiger Plattform-Unterstützung und einfacher Verwaltung zu einem guten Preis"

– PC Pro          Artikel

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