Neue Funktionen in Backup Exec

 

Aktuelle Updates

 

Backup Exec hat einen schnellen Entwicklungszyklus, der mit der sich ändernden Datenlandschaft Schritt hält. Da häufig Updates veröffentlicht werden, sind hier einige der Highlights aus einigen der neuesten Versionen aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie unten.

 

Accelerator für VMware und Hyper-V – Nutzen von Change Block Tracking für VMware und Hyper-V. Backup Exec reduziert jetzt die Backup-Fenster für virtuelle Computer erheblich, da nicht jedesmal vollständige Backups erstellt werden müssen.

 

Instant Cloud Recovery – Verwalten von Backups und Disaster Recovery über eine Benutzeroberfläche. Backup Exec unterstützt die direkte Integration in Microsoft Azure Site Recovery.

 

Ransomware Resilience – Tricksen Sie Ransomware aus: Da Backups ein beliebtes Ziel sind, hat Backup Exec die Verteidigung von Backup-Speichern und -Vorgängen verstärkt.

 

Veritas SaaS Backup Reporting Integration – Behalten Sie alle Ihre geschützten Daten in Backup Exec im Auge, selbst SaaS-Anwendungen wie Office365, SalesForce und G-Suite. Veritas SaaS Backup hostet Ihre Daten-Backups für SaaS-Anwendungen.Weitere Informationen

Neue Funktionen in Backup Exec 21.1

 

Unterstützung von SQL Server Always On: Backup Exec unterstützt jetzt den Schutz von SQL-Datenbanken mit SQL Server Always On-Verfügbarkeitsgruppen, was das Sichern und Wiederherstellen unter SQL Server 2012 und höher vereinfacht:.

 

Schutz beim cloud-basierten Austausch von Dateien: Backup Exec unterstützt jetzt den Schutz von cloud-basierten Freigaben von Amazon FSx for Windows- und Azure-Dateien. Bewahren Sie eine Kopie Ihrer Daten sicher vor Ransomwwar auf und vereinheitlichen Sie den Datenschutz über mehrere Workloads hinweg.

 

Unterstützung neuer Plattformen

Betriebssysteme:

  • Die neueste Version von Windows Server (2004)  
  • Die neueste Version von Windows 10 (2004)  
  • Red Hat Enterprise Linux 8.0 und 8.1 

Workloads:  

  • SharePoint 2019 (mit GRT)
  • Oracle 18C 

Cloud-Regionen:  

  • Google: Salt Lake City und Las Vegas 
  • Amazon: Kapstadt und Mailand 

 

Verbesserte Sicherheit: Backup Exec nutzt jetzt einen verbesserten Schlüsselerzeugungsalgorithmen: Password-Based Key Derivation Function 2 (PBKDF2). 

 

Weitere Informationen zu dieser und anderen Verbesserungen finden Sie in den Versionshinweisen.

Vorherige Versionen

 

Backup Exec (21)

Wichtige Funktionen in 21 - GA-Version: 7. September 2020

  • Ransomware Resilience V2: Noch mehr Schutz für Backup Exec-Vorgänge
  • Erweiterte Deduplizierung: Neuer, sicherer Hash-Algorithmus
  • Neues vereinfachtes Lizenzierungsmodell: Wählen Sie eine auf Bronze-, Silber- und Gold-Instanzen basierende Lizenzierung oder Kapazitätsmessung.
  • Zwei-Faktor-Authentication: Sichererer Zugriff auf die Backup Exec-Konsole
  • Automatisierte Berechtigungs-Upgrades: Neue Lizenzberechtigungsschlüssel werden jetzt automatisch erzeugt.
  • Unterstützung neuer Plattformen : Redhat Enterprise Linux 7.7/8/8.1, Windows Server 2019 H2, Windows 10 H2, Oracle Linux 8/8.1, CentOS 6.10/7.7 (x64), SLES 12 SP4 & 15 SP1, Debian 10.0 (x64), Veritas Enterprise Vault 12.5
Backup Exec (20.6)

Wichtige Funktionen in BE 20.6 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. Dezember 2019

  • Mit Backup Exec Accelerator können Sie unbegrenzt inkrementelle Backups von VMware- und Hyper-V-Workloads durchführen und so die Zeitfenster dafür drastisch reduzieren
  • Neu: Unterstützung von UNIX-Plattformen (AIX und Solaris)
Backup Exec (20.5)

Wichtige Funktionen in 20.5 – Allgemeine Verfügbarkeit: Dezember 2019

  • Integration von SaaS Backup-Berichterstellung
  • Unterstützung für Amazon Glacier und Glacier Deep Archive
  • Zertifiziert für Hyper-V auf Nutanix
  • Amazon S3 IA One Zone und Intelligent Storage Tiering
  • Migration Assistant v2

 

Backup Exec (20.4)

Wichtige Funktionen in 20.4 – Allgemeine Verfügbarkeit: 6. Mai 2019

  • Ransomware Resilience bietet eine zusätzliche Schutzebene für Ihren Daten, die sie vor externen Angriffen schützt, wenn nicht autorisierte Prozesse versuchen, sie zu ändern.
  • Verbesserte inkrementelle und differenzielle Backup-Performance für virtuelle Maschinen mit Hyper-V Resilient Change Tracking (RCT) mit KMU- und Scale-out-Serverunterstützung, wodurch der Speicheraufwand im Zusammenhang mit Volume-Snapshots reduziert wird.
  • Eine partielle VM-Sicherung in Hyper-V ermöglicht es Ihnen, einzelne Datenträger auszuwählen oder bestimmte Datenträger für die Sicherung auszuschließen.
  • Auftragsspezifische Debug-Protokollierung.
  • GTR-Unterstützung für SharePoint 2016.
  • Verfolgung von Kapazitätsauslastung und Berechtigungen durch Smart Meter-Integration.

 

Backup Exec (20.3)

Wichtige Funktionen in 20.3 – Allgemeine Verfügbarkeit: 23. Oktober 2018

  • GDPR Guard (DSGVO-Schutz) –Backup Exec-Benutzer können jetzt den Zugriff auf bestimmte gesicherte Elemente aufgrund von Datenschutz- und Compliance-Vorschriften eines Unternehmens sperren. Mit GDPR Guard (DSGVO-Schutz) können Benutzer die Liste der gesperrten Elemente angeben, die nicht länger angezeigt oder mit Backup Exec wiederhergestellt werden können.
  • Unterstützung für Windows Server 2019 – Siehe Software-Kompatibilitätsliste.
  • Backup für fehlgeschlagene Ressourcen erneut ausführen – Backup Exec-Benutzer können einen fehlgeschlagenen Backup-Auftrag jetzt erneut nur für die entsprechenden Ressourcen ausführen, die während der letzten Durchführung fehlgeschlagen sind.
  • Selektives Backup virtueller Computerfestplatten (VMware) – Sie können nun auswählen, welche virtuellen Festplatten beim Sichern von virtuellen VMware-Maschinen ein- oder ausgeschlossen werden sollen. Nur anwendbar mit VMware vSphere.
  • Unterstützung für Alibaba – Alibaba Cloud Object Storage Service (OSS) wird jetzt von Backup Exec Cloud Connector unterstützt.
Backup Exec (20.2)

Wichtige Funktionen in Version 20.2 – Allgemeine Verfügbarkeit: 13. August 2018

  • Sofortige Wiederherstellung in der Cloud – Backup Exec-Benutzer erhalten Disaster Recovery, das von Azure Site Recovery unterstützt wird. Sie können den Zustand der Replikation überwachen und die Replikation virtueller Maschinen in On-Premises-Umgebungen, deren Hosts mit Azure Site Recovery konfiguriert sind, aktivieren. Weitere Informationen zu Azure Site Recovery
  • Unterstützung für vSphere 6.7 – Backup Exec sichert jetzt vSphere 6.7-Umgebungen, einschließlich VM-Hardware Version 14.
  • Unterstützung für Microsoft SharePoint Server 2016 – Backup Exec unterstützt jetzt die Sicherung von SharePoint Server 2016. Die granulare Wiederherstellung ist auf Komponenten der Serverfarmebene beschränkt.
  • Nachweisliches Vertrauen für vCenter/ESX(i)-Server – Backup Exec-Benutzer können die auf vCenter/ESX(i)-Hosts installierten SSL-Sicherheitszertifikate überprüfen und validieren.
  • Windows Server/10 Version 1803 – Backup Exec sichert jetzt Windows Server Version 1803 und Windows 10 Version 1803.
  • Alle Azure-Regionen – Backup Exec unterstützt jetzt alle Regionen für Azure, Azure China, Azure Deutschland und Azure Government.

 

Readme zu Backup Exec (20.2) – Weitere Informationen zu allen Funktionen dieser Version.

Backup Exec (20.1)

Wichtige Funktionen in Version 20.1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 2. April 2018

  • Abonnementbasierte und unbefristete Lizenzen – Die Lizenzmodelle in Backup Exec in Form von abonnementbasierten und unbefristeten Lizenzen sind als Bronze-, Silver- und Gold-Editionen erhältlich. Dank dieser Lizenzmodelle können Unternehmen Transaktionen einfacher abwickeln, da weniger Lizenzpakete für Benutzer verwaltet werden müssen.
  • Erweiterte Cloud-Abdeckung – Neue Unterstützung für Azure Archival Storage, Amazon Glacier, Chunghwa Telecom Hicloud S3, IBM Cloud Object Storage, Infoniqa SWISS3CLOUD und Amazon S3 in US West1 (Gov FIPS 140-2).
  • Erweiterte Abdeckung für S3-kompatible Cloud-Service-Anbieter – Bietet Abdeckung durch Unterstützung für Buckets mit Einstellungen für Standorteinschränkungen.
  • Höhere Deduplizierungsleistung – Durch Sicherung von Daten im Backup Exec-Deduplizierungsordner können Backup Exec-Nutzer eine höhere Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität erzielen.
  • Backup Exec-Integration mit Veritas Information Map – Visualisiert auf dynamische Weise die globale Datenumgebung eines Unternehmens, sodass Unternehmen Einblick in ihre Daten erhalten.
  • Erweiterter Schutz für Linux-basierte virtuelle Maschinen (VMs) – Backup Exec-Nutzer können jetzt jede Linux-VM umgehend wiederherstellen. Bei Auswahl einer Linux-VM aus der Serverliste steht ein optimierter Backup-Assistent zur Verfügung.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Optimierte Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr in Backup Exec – Die Firewall-Regeln für eingehenden Datenverkehr wurden in Backup Exec optimiert, um Zugriff nur auf die erforderlichen Ports zu ermöglichen und den Zugriff auf alle anderen Ports zu blockieren. Dies mindert die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitslücke oder -verletzung.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Verbesserte Unterstützung für IPv6 – Die clientseitige Deduplizierung in Backup Exec, die NDMP-Option und RMAL-Funktionen können auch mit dem IPv6 (Pure and Dual Stack)-Protokoll verwendet werden.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für neue Plattformen
    • Exchange 2016 CU8
    • SQL 2014 SP2 CU9
    • SQL 2016 CU7
    • SQL 2017 CU2
    • SLES 12 SP3
    • Debian 9 64-Bit

 

Backup Exec (20.0)

Wichtige Funktionen in Version 20.0 – Allgemeine Verfügbarkeit: 7. November 2017

  • Lizenzierung auf Abonnementbasis – Erhältlich in drei Editionen: Backup Exec Bronze, Silver und Gold. Jede Edition enthält einen bestimmten Funktionsumfang und wird pro Terabyte abgerechnet.
  • Unterstützung für SQL Server 2017 – Backup Exec sichert jetzt SQL Server 2017. Die Backup Exec-Datenbank kann auch unter SQL Server 2017 gehostet werden.
  • Unterstützung für den PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS, Payment Card Industry Data Security Standard)  – Backup Exec kann für die Datensicherung in einer Umgebung installiert werden, die zur Einhaltung der PCI DSS-Vorschriften (Payment Card Industry Data Security Standard) 3.1/3.2 mit TLS 1.2-Verschlüsselung konfiguriert wurde.
  • Veritas Update ersetzt LiveUpdate – LiveUpdate wurde durch Veritas Update ersetzt, um Updates für Backup Exec reibungslos bereitzustellen.
  • Backup Exec im AWS Marketplace – Profitieren Sie von einfacher Bereitstellung, Verwaltung und Bedienung der Backup Exec-Server zur Sicherung von AWS-Workloads.

 

Readme zu Backup Exec (20.0) – Weitere Informationen zu allen Funktionen dieser Version.

 

Backup Exec 16 FP2

Wichtige Funktionen in Version 16 FP2 – Allgemeine Verfügbarkeit: 31. Juli 2017

  • Backup Exec™ CloudConnect Optimizer – Backup Exec-Nutzer profitieren vom Backup Exec™ CloudConnect Optimizer, der die Write Connections-Einstellung optimiert, um sicherzustellen, dass Backups erfolgreich abgeschlossen und optimale Datenraten je nach Netzwerkbandbreite erzielt werden.
  • S3-kompatibler Cloud-Speicher – In Backup Exec werden die Cloud-Funktionen weiter ausgebaut, sodass Kunden flexible Cloud-Optionen nutzen können. Alle S3-kompatiblen Cloud-Speichergeräte können jetzt mit Backup Exec konfiguriert werden.
  • Unterstützung für neue Cloud-Speicherregionen – Backup Exec-Nutzer profitieren von mehr Auswahl bei Cloud-Speicher, da folgende Cloud-Speicherregionen unterstützt werden, um eine höhere Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen:
    • Microsoft Azure Government Cloud
    • Microsoft Azure Germany
    • Amazon Government Cloud
  • Unterstützung der Speicherklasse "Regional" in Google – Zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Daten in Cloud-Speicher unterstützt Backup Exec die Speicherklasse "Regional" für Google Cloud Storage.
  • Deduplizierung in die Cloud mit dem OpenDedupe OST-Konnektor – Reduzieren Sie die Gesamtbetriebskosten mithilfe umfassender Deduplizierung in die Cloud, um Speicher- und Infrastrukturkosten einzusparen.
  • Unkomplizierte Upgrades mit dem Backup Exec™ Migration Assistant – Mit dem neuen Backup Exec Migration Assistant können Sie Ihre Daten mühelos von einem Backup Exec-Server (Quelle) auf einen anderen (Ziel) verlagern.
  • Unterstützung neuer Plattformen – NetApp FAS mit Data ONTAP 9.1, Exchange 2016 CU6, Exchange 2013 SP3 CU17 (KB4012114).

 

 

Backup Exec 16 FP1

Wichtige Funktionen in Version 16 FP2 – Allgemeine Verfügbarkeit: 4. April 2017

  • Recovery Ready – Mit der Funktion "Validate VM for Recovery" (VM für Wiederherstellung überprüfen) kann die Wiederherstellbarkeit virtueller Computer festgestellt werden. Auf diese Weise können Sie mithilfe eines automatisierten Vorgangs zum Überprüfen der Wiederherstellbarkeit regelmäßig testen, ob Sie in der Lage sind, auf Ransomware-Angriffe zu reagieren und den Schaden zu begrenzen.
  • Instant Recovery 2.0 – Die optimierte Ausfallsicherheit erhöht die Daten- und Anwendungsverfügbarkeit von virtuellen VMware- und Hyper-V-Computern, die mit Instant Recovery wiederhergestellt wurden.
  • Unterstützung für neue Private Cloud-Speicheranbieter – Backup Exec bietet mehr Auswahl von Cloud-Speichern, indem es folgende Private Cloud-Speicheranbieter unterstützt und so höhere Flexibilität und Wirtschaftlichkeit ermöglicht:
    •  Dell EMC Elastic Cloud Storage (ECS)
    •  RedHat Ceph Storage
  • Direct-To-Cloud – Backup Exec-Benutzer profitieren von optimierten Direct-To-Cloud-Funktionen, die eine höhere Flexibilität bei ihren Cloud-Bereitstellungen ermöglichen.
  • Unterstützung für die Infrequent Access Storage-Speicherklasse von Amazon S3 – Für eine höhere Wirtschaftlichkeit von Cloud-Datenspeicher unterstützt Backup Exec die folgenden Speicherklassen für Amazon S3 Cloud Storage:
    • Standard
    • Standard_IA (Infrequent Access)
  • Backup Exec im Azure Marketplace – Profitieren Sie von einfacher Bereitstellung, Verwaltung und Bedienung der Backup Exec-Server zum Sichern von Azure-Workloads.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • vSphere 6.0 U3
    • SLES 12 SP2
    • CentOS 7.1
    • Ubuntu 16.04
    • Exchange 2013 CU15 und CU16
Backup Exec 16

Wichtige Funktionen in Version 16 – Allgemeine Verfügbarkeit: 7. November 2016

  • Unterstützung der Speicher-Cloud von Microsoft Azure Backup Exec unterstützt die Speicher-Cloud von Microsoft Azure als Backup-Ziel. Backup Exec unterstützt das Schreiben von Backup-Daten in Microsoft Azure Blob Storage sowie die Wiederherstellung von Daten aus Microsoft Azure Blob Storage.
  • Zusätzliche Unterstützung für Windows 2016 Server – Backup Exec 16 unterstützt Windows 2016 Server. Alle von Backup Exec auf einem Windows 2012 R2-Server unterstützten Betriebssystemfunktionen werden jetzt auch auf einem Windows 2016-Server unterstützt.
  • Unterstützung für VMware vSphere 2016 – Backup Exec unterstützt VMware vSphere 2016.
  • Benutzeroberfläche – Backup Exec erscheint in Veritas Backup Exec 16 mit aktualisiertem Markenauftritt.
  • Versionshinweise zu Backup Exec 16 – Informieren Sie sich ausführlich über alle Funktionen in dieser Version.
Backup Exec 15 FP5

Wichtige Funktionen in Version 15 FP5 – Allgemeine Verfügbarkeit: 1. August 2016

  • Instant Recovery (IR) für virtuelle Maschinen (VMWare und Hyper-V) – Mit Backup Exec können Sie eine virtuelle Maschine umgehend wiederherstellen, ohne darauf warten zu müssen, dass die Daten der virtuellen Maschine aus dem Backup-Satz übertragen werden.
  • Anpassbarer S3 Cloud-Konnektor – Backup Exec unterstützt Backups in private Cloud-basierte Speichergeräte.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • SQL 2016
    • SQL 2014 SP2
    • Exchange 2016 CU2
    • Exchange 2013 CU13
    • SharePoint CUs 2013, 2010
    • SharePoint 2013 mit SQL 2016-Instanz 
Backup Exec 15 FP4

Wichtige Funktionen in Version 15 FP4 – Allgemeine Verfügbarkeit: 18. April 2016

  • Instant GRT – Verkürzen Sie die Backup-Zeiten für virtuelle Server mit einer optimierten Katalogfunktion.
  • Unterstützung für neue Plattformen  
    • Kumulative Updates (Cumulative Updates, CUs) für SharePoint 2010/2013
    • App Agent – SharePoint 2013 – Dezember 2015 CU
    • März 2016 CUs für SharePoint 2010 und SharePoint 2013
    • Kumulative Updates (Cumulative Updates, CUs) für Windows 10 Client
    • Windows 10 November 2015 CU
    • Windows 10 Dezember 2015 CU
    • Windows 10 Januar 2016 CU
    • Kumulative Updates (Cumulative Updates, CUs) für Exchange
    • Exchange 2016 CU1
    • Exchange Server 2013 CU12
    • Exchange Server 2010 SP3 RU13
    • Exchange Server 2007 SP3 RU19
    • SQL 2012 SP3
    • Enterprise Vault 12 (ohne SQL AG)
    • SUSE Linux Enterprise Server (SLES) (BTRFS) 12 SP1 ohne AOFO
    • Red Hat Linux (RHEL) 7.2 ohne AOFO und Agent for Linux
    • Red Hat Linux (RHEL) 6.7 und 7.2 (XFS) ohne AOFO
    • vSphere 6.0 U2  
Backup Exec 15 FP3

Wichtige Funktionen in Version 15 FP3 – Allgemeine Verfügbarkeit: 9. Dezember 2015

  • Neue Funktion zur Überprüfung der Konfiguration – Diese neue Funktion stellt Informationen zu Konfigurationsproblemen bereit. Sie erkennt Konfiguationsfehler und Abweichungen von empfohlenen Einstellungen und liefert Empfehlungen zu Best Practices.
  • Verbesserte Backup- und Wiederherstellungszeiten für Hyper-V und VMware – Neue optimierte Option für die Verarbeitung inkrementeller Hyper-V-Backups für Windows 2012/2012R2. Backup Exec überspringt die Daten in Pagefile.sys in virtuellen Backups.  Diese Optimierung gilt sowohl für VMware als auch für Hyper-V. Das Überspringen von Daten in der Datei Pagefile.sys optimiert die Backup-Größe, die Datenübertragung über das Netzwerk und das Backup-Fenster.
  • Unterstützung für neue Versionen von VMware – Backup Exec unterstützt die VMware-Versionen 6.0 U1 und 5.5 U3.
  • Neue Optionen für inkrementelle Hyper-V-Backups – Sie können jetzt auswählen, mit welcher Verarbeitungsmethode inkrementelle Hyper-V-Backups erstellt werden sollen.
  • Neue Exchange High Availability Server-Option – Sie können jetzt die Option "Back up from the preferred server configuration only" (Backup nur von der bevorzugten Serverkonfiguration) auswählen.
  • Automatische Erkennung vorhandener Datenbankdateien vor Installationsfehler – Bei einer Neuinstallation wird geprüft, ob Backup Exec-Datenbankdateien im Installationsverzeichnis vorhanden sind. Wenn Backup Exec-Datenbankdateien gefunden werden, kann der Benutzer in der Backup Exec-Installation angeben, ob die neuen oder die bereits vorhandenen Backup Exec-Datenbankdateien verwendet werden sollen.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • CentOS 6.7 (32-Bit/64-Bit) und 7.0 (64-Bit)
    • Exchange 2013 CU10 
Backup Exec 15 FP2

Wichtige Funktionen in Version 15 FP2 – Allgemeine Verfügbarkeit: 19. Oktober 2015

  • "Tag as business-critical"-Option – Priorisiert die Sicherung der Ressourcen, die für Ihr Unternehmen am wichtigsten sind, sodass die Elemente, die als geschäftskritische Ressourcen gekennzeichnet sind, in der Reihenfolge ihrer Priorität gesichert werden.
  • Erweiterte Unterstützung für Microsoft Exchange – Backup Exec unterstützt jetzt Backups und Wiederherstellungen von Exchange 2016-Datenbanken. Darüber hinaus werden jetzt auch Exchange 2013 SP1/2016 Database Availability Groups (DAG) ohne einen Cluster Administrative Access Point (CAAP) unterstützt.
  • Unterstützung für Microsoft Exchange 2016 auf virtuellen Hyper-V- und VMware-Computern – Backup Exec unterstützt jetzt Backups und Wiederherstellungen von Exchange 2016 auf virtuellen Computern.
  • Unterstützung für Cloud-Speichergeräte – Backup Exec unterstützt Backups in Cloud-basierte Speichergeräte.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • Windows 10 Client ohne SDR
    • Exchange 2013 CU9
    • vSphere 5.5 Update 3
    • vSphere 6.0 Update 1
Backup Exec 15 FP1

Wichtige Funktionen in Version 15 FP1 – Allgemeine Verfügbarkeit: 8. Juli 2015

  • Neues Backup-Widget für virtuelle Computer - Zeigt die Anzahl der virtuellen Computer an, die mithilfe von Agent-basierten und virtuellen Backups gesichert werden. Über das Widget können Sie eine Liste der virtuellen Compuer anzeigen, die Agent-basierte Backups verwenden.
  • Verbesserungen für virtuelle Hyper-V- und VMware-Umgebungen – Bei Auswahl eines virtuellen Computers aus der Serverliste im oberen Abschnitt der Registerkarte "Backup and Restore" (Backup und Wiederherstellung) hilft Ihnen ein neuer Assistent bei der Erstellung eines Backup-Auftrags.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • Exchange 2013 CU8
    • Exchange 2013 CU9
    • RHEL 7.1 (ohne AOFO)
    • AOFO für RHEL 5.11 und 6.6
    • SQL 2014 SP1 (Agent und BEDB Repository)
    • SQL 2014-Unterstützung für SPS 2013​
    • Windows 10 (SDR wird zu diesem Zeitpunkt nicht unterstützt)
Backup Exec 15

Wichtige Funktionen in Version 15 – Allgemeine Verfügbarkeit: 6. April 2015

  • Unterstützung für VMware vSphere 6.0
  • Sicherung und Wiederherstellung von Virtual Volume (VVol)-Datenspeichern
  • Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen in vSAN-Datenspeichern
  • Unterstützung von HotAdd-SATA-Festplatten innerhalb von Gast-VMs
  • Backup Exec Capacity Edition Lite – Neue Backup Exec-Edition, die eine kostengünstige Möglichkeit zur Verwaltung Ihrer Backup Exec-Bereitstellung bietet.
  • Verschlüsselung der Backup Exec-Datenbank – Die Backup Exec-Datenbank wird jetzt verschlüsselt und bietet damit zusätzliche Sicherheit. Bei der Installation oder Aktualisierung von Backup Exec wird automatisch ein Verschlüsselungscode für die Datenbank erstellt.
  • Versionshinweise zu Backup Exec 15 – Informieren Sie sich ausführlich über alle Funktionen in dieser Version.

 

Backup Exec 2014

Wichtige Funktionen in 2014, SP1 und SP2

  • Optimierte Konvertierung in eine virtuelle Maschine
  • Aktualisierte Auftragsplanung – Aktualisierte Planungsfunktion, die höhere Flexibilität und mehr Kontrolle über die Auftragsplanung bietet.
  • Sortierung der Backup-Quellen – Die Anpassung der Reihenfolge kann hilfreich sind, wenn Sie eine bestimmte Quelle vor anderen sichern möchten.
  • Bearbeitung mehrerer ausgewählter Backups – Bearbeiten Sie die Details ausgewählter Backups für mehrere Aufträge gleichzeitig.
  • Sicherung mehrerer Server oder Anwendungen – Sichern Sie mehrere Server oder Anwendungen gleichzeitig mit Backup Exec. Sie können sie als Teil einer einzigen Backup-Definition oder einzeln in separaten Backup-Definitionen sichern.
  • Gemischte Backup-Methoden – Erstellen Sie Backup-Definitionen, die inkrementelle und differenzielle Backup-Methoden in derselben Backup-Definition verwenden.
  • Verzögerte Katalogvorgänge – Führen Sie den Katalogvorgang als separaten Auftrag aus oder planen Sie die Ausführung des Katalogvorgangs zu einem bestimmten Zeitpunkt, um Konflikte mit Ihren Backup-Ressourcen zu vermeiden.
  • Verbesserte Verwaltung von Zugangsdaten – Wählen Sie ein Login-Konto aus und testen Sie es, um es für einen Server oder eine andere Backup-Quelle einzusetzen.
  • Unterstützung für Benutzermodustreiber – Bandtreiber im Kernel-Modus von Veritas und tapeinst.exe werden nicht mehr installiert, wenn Backup Exec 2014 auf Windows Server 2012 (und höher) installiert wird.
  • Automatische Löschung abgelaufener Backup-Sätze und Rückgewinnung von Festplattenkapazität auf plattenbasiertem Speicher, einschließlich Kassetten
  • Unterstützung für Windows Server 2012 in Simplified Disaster Recovery
  • Registerkarte "Job Monitor" – Job Monitor bietet eine zentrale Stelle zur Überwachung und Verwaltung aller Backup-, Wiederherstellungs-, Installations- und Speicheraufträge.
  • Optimierte Deduplizierung – Verbesserte Datenintegrität und Wiederherstellbarkeit von Daten mit Unterstützung für 64-TB-Speicher.
  • Unterstützung für Oracle 12c – Für Oracle 12c (und höher) unterstützt der Oracle-Agent Backup- und Wiederherstellungsaufträge nur dann, wenn der Benutzer über SYSBACKUP-Rechte verfügt.
  • Unterstützung für mehrinstanzenfähige Architektur – Backup Exec unterstützt die neue mehrinstanzenfähige Architektur in Oracle 12c.
  • Unterstützung neuer Plattformen
    • Oracle 12c für Windows und Linux
    • Oracle Enterprise Linux (OEL) 7.0
    • Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7.0
    • Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.6
    • SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 12
    • Open Enterprise Server (OES) 11 SP2
    • Exchange 2013 CU6
    • SQL Server 2008 R2 SP3
    • SQL Server 2008 SP4
    • Windows 2012 R2 und 8.1 November-Update
    • NDMP Hitachi FOS 5.x
    • Unterstützung für Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 (SDR) Simplified Disaster Recovery
    • Oracle 11.2.0.4
    • Red Hat Enterprise Linux 5.10 (RHEL) jetzt mit Unterstützung für AOFO
    • Red Hat Enterprise Linux 5.11 (RHEL) ohne AOFO
    • Microsoft SQL 2014 (Repository)
Backup Exec 2012

Wichtige Funktionen in 2012, SP1 und SP2

  • Neue Benutzeroberfläche – Die neue Benutzeroberfläche, die auf einem serverzentrierten Modell basiert, vereinfacht Backups und Wiederherstellungen von Servern und von Anwendungen, die auf mehrere Server verteilt sind.
  • Aktualisierte Home-Registerkarte und Verwaltung – Verwalten Sie Warnmeldungen, zeigen Sie den Serverstatus an, überwachen Sie die Festplatten-Speicherauslastung und vieles mehr.
  • Neues Backup-Paradigma – Es müssen keine Richtlinien mehr erstellt werden, um mehrere zusammenhängende Vorgänge in einem Backup-Auftrag miteinander zu verbinden.
  • Assistentengesteuerte Wiederherstellung – Der Wiederherstellungsassistent leitet Sie durch einen Prozess speziell für die Art von Daten, die Sie wiederherstellen möchten.
  • Interaktive Warnmeldungen – Warnmeldungen werden jetzt mit ihrer Quelle verknüpft. Sie können Warnmeldungen, die mit Servern, Aufträgen und Speichergeräten verknüpft sind, jetzt leicht unterscheiden und darauf reagieren.
  • Neue Speicheroptionen
  • Simplified Disaster Recovery – Intelligent Disaster Recovery (IDR) wird durch Backup Exec Simplified Disaster Recovery (SDR) ersetzt.
  • Konvertierung in eine virtuelle Maschine – Sie können einen physischen Computer sichern und diesen entweder gleichzeitig mit dem Backup-Auftrag oder nach Abschluss des Backup-Auftrags in eine virtuelle Maschine konvertieren.
  • Verbesserte Methode zur Aktualisierung des Backup Exec-Servers und von Remote-Computern
  • Optimierte Berichterstellung
  • Optimierte Benachrichtigungsfunktion – Konfigurieren Sie Backup Exec so, dass Benutzer per E-Mail oder SMS benachrichtigt werden, wenn Warnmeldungen ausgegeben werden.
  • Erkennung von zu sichernden Daten – Konfigurieren Sie Backup Exec so, dass es das Netzwerk durchsucht und Anwendungsdaten und Server erkennt, die nicht gesichert wurden.
  • True Image-Wiederherstellung für synthetische Backups – True Image-Wiederherstellung wird jetzt automatisch standardmäßig aktiviert.
  • Optimierter Checkpoint-Neustart – Die Checkpoint-Neustartfunktion unterstützt jetzt den Neustart ab der Fehlerquelle in Volume-, Datei- und Ordner-Backups von lokalen und Remote-Servern.
  • Neue PowerShell-Schnittstelle – Das Backup Exec Command Line Applet wurde komplett überarbeitet und unterstützt jetzt PowerShell-Befehle.
  • Versionshinweise zu Backup Exec 2012 – Informieren Sie sich ausführlich über alle Funktionen in dieser Version.

"Zweifelsohne die beste Backup- und Wiederherstellungslösung mit erstklassiger Plattform-Unterstützung und einfacher Verwaltung zu einem guten Preis"

– PC Pro          Artikel

Backup Exec – Ressourcen

Benötigen Sie weitere Informationen? In unserer Bibliothek finden Sie Datenblätter, Whitepaper und Videos.

Mehr erfahren

Backup Exec – Systemanforderungen

Sie sind sich nicht sicher, ob dieses Produkt Ihre Anforderungen erfüllt? Lesen Sie die Systemanforderungen, bevor Sie das Produkt installieren.

Mehr erfahren ›

Von einem Partner/Händler kaufen

Suchen Sie mit diesem Online-Tool nach einem autorisierten Backup Exec-Partner/-Händler in Ihrer Nähe.

Mehr erfahren ›